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Flugzeug

BEyond Blog

#Equaleverywhere: Barrierefrei fliegen

Die persönliche Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Dabei hat die Coronapandemie jedem von uns nachdrücklich vor Augen geführt, wie schmerzvoll Einschränkungen der persönlichen Mobilität sind. Während für den Großteil der Menschen diese Einschränkungen temporär sind, gibt es auch eine andere Gruppe: Menschen mit Beeinträchtigungen sehen sich auch abseits der Coronakrise tagtäglich mit Mobilitätseinschränkungen konfrontiert – auch im Flugverkehr. Die Flugzeugbranche arbeitet daher intensiv daran, Barrieren für Menschen mit Beeinträchtigungen bestmöglich abzubauen, gleichzeitig das Komfortniveau sukzessive zu erhöhen und so Flugreisen für alle Menschen zu einer attraktiven und bequemen Mobilitätsform zu machen.
Dabei rücken sogenannte Schmalrumpfflugzeuge immer stärker in den Fokus. Denn dieser Flugzeugtyp war schon vor der Coronakrise stärker nachgefragt als Großraumflugzeuge – Tendenz weiter steigend.

Aleš Stárek

Interview mit CFO Aleš Stárek bei der Münchner Kapitalmarkt Konferenz

FACC will Urteil aus dem Londoner Schiedsgerichtsverfahren hinter sich lassen - 2022: "Wir haben den Boden gesehen, es wird Schritt für Schritt nach oben gehen"

Barrierefreies Reisen: Über den Horizont hinaus gedacht

Fliegen wird oft mit Freiheit assoziiert - eines unserer wichtigsten Grundrechte. Barrierefreies Reisen ist dabei ein wichtiges Stichwort: Zahlreiche Vorschriften sollen sicherstellen, dass Personen mit eingeschränkter Mobilität (PRM) in keiner Weise benachteiligt werden. Flugzeuge sollen einen barrierefreien Zugang zu Toiletten, Sitzen und vielem mehr bieten - aber nicht alle Flotten bieten ein barrierefreies Flugerlebnis an. Gründe dafür liegen zum Teil an den unterschiedlichen Vorschriften einzelner Länder oder Staatenverbunden. Der folgende BLOG gibt einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen.

AIRlabs arbeitet an Test- und Erprobungsgebieten für unbemannte Luftfahrzeugsysteme

Die im Jänner 2020 gegründete AIRlabs Austria GmbH ist die Betreiberorganisation des Projektes AIRlabs – die Abkürzung „AIRlabs“ steht für Aeronautical Innovation & Research Laboratories Austria. Gemeinsam mit namhaften Partnern aus Wissenschaft, Industrie sowie verschiedenen Forschungsstellen und Behörden startet AIRlabs Austria im Rahmen von „Take Off“ den Aufbau und Betrieb von Test- und Erprobungsgebieten für unbemannte Luftfahrzeugsysteme in Österreich. Die zukünftige Forschung, Entwicklung und Zulassung von UAS (Unpiloted Aerial Systems) wird in realen Erprobungsgebieten unterstützt und ermöglicht somit einen Innovationspfad über alle Technologiereifegrade.

Alles aus einer Hand

FACC forciert die Eigenproduktion von Bauteilen und Materialien. Denn besonders in der Krise macht sich vertikale Integration bezahlt.

EHang; Sharing Economy; eVTOL; Urban Air Mobility

Sharing Economy und die Mobilität von Morgen

Um von A nach B zu kommen, haben sich in den vergangenen Jahren vielfache Lösungen auf dem Markt etabliert, die die Notwendigkeit nach Eigentum eines PKWs aufheben. Ein großer Anteil dieser Lösungen bezieht sich auf den Ansatz der Sharing Economy, der sich auf die Basis der gemeinschaftlichen Nutzung von Mobilitätslösungen stützt. Jene Mobilitätsdienste bedürfen einer hochfrequentierten Nutzung, um rentabel und langfristig lebensfähig zu werden. Folglich sind diese Entwicklungen vor allem im urbanen Raum zu beobachten, da sie mit einer höheren Einwohnerdichte und somit einer höheren Nutzungswahrscheinlichkeit einhergehen. Insgesamt wirken sich Sharing-Mobilitätslösungen auf die nachhaltige Symbiose von Ökologie und Ökonomie aus.

BIOS - Zukunftskabine

Bei der Gestaltung des BIOS-FUTURE CABIN arbeitet FACC erstmals mit einem völlig neuen Designansatz. Das ganzheitliche Konzept verbindet die Designdisziplinen Interior, Exterior und Passenger Experience (PX) bereits ab der ersten Skizze. Die Natur, der Mensch und seine Wahrnehmung sind der Ausgangspunkt für einen Designprozess von innen nach außen. Der Designprozess beginnt mit dem Erlebnis der Passagiere und konzentriert sich bewusst auf die Wahrnehmung und die Bedürfnisse der Passagiere. Das Ziel ist es, ein Kabinenkonzept zu schaffen, das die Wahrnehmung der Passagiere erweitert. Darüber hinaus soll ein immersives Erlebnis geschaffen werden, bei dem die Passagiere auf einzigartige Weise miteinander, mit der Kabine und der Umgebung in Verbindung treten.

Barrierefreies Reisen: Über den Horizont hinaus gedacht

Fliegen wird oft mit Freiheit assoziiert - eines unserer wichtigsten Grundrechte. Barrierefreies Reisen ist dabei ein wichtiges Stichwort: Zahlreiche Vorschriften sollen sicherstellen, dass Personen mit eingeschränkter Mobilität (PRM) in keiner Weise benachteiligt werden. Flugzeuge sollen einen barrierefreien Zugang zu Toiletten, Sitzen und vielem mehr bieten - aber nicht alle Flotten bieten ein barrierefreies Flugerlebnis an. Gründe dafür liegen zum Teil an den unterschiedlichen Vorschriften einzelner Länder oder Staatenverbunden. Der folgende BLOG gibt einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen.

Strategischer FTI-Beirat für die österreichische Luftfahrt

Weniger Emissionen, mehr Wachstum: So will der FTI-Beirat die Zukunft der österreichischen Luftfahrt gestalten – unter Mitwirkung von FACC.

#Equaleverywhere: Barrierefrei fliegen

Die persönliche Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Dabei hat die Coronapandemie jedem von uns nachdrücklich vor Augen geführt, wie schmerzvoll Einschränkungen der persönlichen Mobilität sind. Während für den Großteil der Menschen diese Einschränkungen temporär sind, gibt es auch eine andere Gruppe: Menschen mit Beeinträchtigungen sehen sich auch abseits der Coronakrise tagtäglich mit Mobilitätseinschränkungen konfrontiert – auch im Flugverkehr. Die Flugzeugbranche arbeitet daher intensiv daran, Barrieren für Menschen mit Beeinträchtigungen bestmöglich abzubauen, gleichzeitig das Komfortniveau sukzessive zu erhöhen und so Flugreisen für alle Menschen zu einer attraktiven und bequemen Mobilitätsform zu machen.
Dabei rücken sogenannte Schmalrumpfflugzeuge immer stärker in den Fokus. Denn dieser Flugzeugtyp war schon vor der Coronakrise stärker nachgefragt als Großraumflugzeuge – Tendenz weiter steigend.

Barrierefreies Reisen: Über den Horizont hinaus gedacht

Fliegen wird oft mit Freiheit assoziiert - eines unserer wichtigsten Grundrechte. Barrierefreies Reisen ist dabei ein wichtiges Stichwort: Zahlreiche Vorschriften sollen sicherstellen, dass Personen mit eingeschränkter Mobilität (PRM) in keiner Weise benachteiligt werden. Flugzeuge sollen einen barrierefreien Zugang zu Toiletten, Sitzen und vielem mehr bieten - aber nicht alle Flotten bieten ein barrierefreies Flugerlebnis an. Gründe dafür liegen zum Teil an den unterschiedlichen Vorschriften einzelner Länder oder Staatenverbunden. Der folgende BLOG gibt einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen.

Passengers with Reduced Mobility (PRMs) - eine der am schnellsten wachsenden Passagiergruppen in der Luftfahrt

Um die Bedürfnisse eines Passagiers mit eingeschränkter Mobilität zu verstehen, sollte uns klar sein, dass die Nachfrage steigt. Alle demografischen Indikatoren zeigen, dass die Bevölkerung weltweit altert. Mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung im Jahr 2050 wird in irgendeiner Form behindert sein, zu denen auch altersbedingte Mobilitätsprobleme gehören.

FACC erhält Diamond Supplier Zertifikat von Bombardier

FACC ist einer der führenden Technologiepartner der Aerospace-Industrie und hält als Tier-1-Lieferant zahlreiche strategische Kooperationen und Partnerschaften mit namhaften Flugzeug- und Triebwerksherstellern weltweit. Nun wurde FACC vom kanadischen Flugzeughersteller Bombardier für die Entwicklung und Produktion der Flügel-Rumpf-Verkleidungen für die Bombardier Global 7500 und die Challenger 350 Programme mit dem begehrten Diamond Supplier Zertifikat ausgezeichnet.

Alles aus einer Hand

FACC forciert die Eigenproduktion von Bauteilen und Materialien. Denn besonders in der Krise macht sich vertikale Integration bezahlt.

EHang; Sharing Economy; eVTOL; Urban Air Mobility

Sharing Economy und die Mobilität von Morgen

Um von A nach B zu kommen, haben sich in den vergangenen Jahren vielfache Lösungen auf dem Markt etabliert, die die Notwendigkeit nach Eigentum eines PKWs aufheben. Ein großer Anteil dieser Lösungen bezieht sich auf den Ansatz der Sharing Economy, der sich auf die Basis der gemeinschaftlichen Nutzung von Mobilitätslösungen stützt. Jene Mobilitätsdienste bedürfen einer hochfrequentierten Nutzung, um rentabel und langfristig lebensfähig zu werden. Folglich sind diese Entwicklungen vor allem im urbanen Raum zu beobachten, da sie mit einer höheren Einwohnerdichte und somit einer höheren Nutzungswahrscheinlichkeit einhergehen. Insgesamt wirken sich Sharing-Mobilitätslösungen auf die nachhaltige Symbiose von Ökologie und Ökonomie aus.