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Code of Conduct 

  • Good Governance

FACC verpflichtet alle Menschen und Organisationen, die für das Unternehmen tätig sind, bestimmte Werte und Verhaltensgrundsätze einzuhalten. Den FACC bekennt sich zur ihrer Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt, soweit es in ihrem Entscheidungs- und Einflussbereich liegt.
Neben den Themen Korruption und Bestechung sowie menschenrechtliche Belange (faire Arbeitsbedingungen) beinhaltet der Code of Conduct von FACC folgende Themen: Allgemeines Verhalten, Sicherheit und Gesundheitsschutz, Unternehmenseigentum, Interessenkonflikte, Kartellverbot, Insiderinformation, Exportkontrolle, Umweltschutz und Qualitätspolitik.
Der Code of Conduct ist allen Mitarbeiter/-innen im Intranet von FACC in deutscher und englischer Sprache zugänglich.
Die stetige Arbeit an Good Governance ist bei FACC eine Querschnittsdisziplin, an der die Abteilung Organisationsentwicklung sowie neue Organisationseinheiten wie Kommunikation, Legal, Compliance, Business Strategy, Internal Audits und zukünftig auch Digitalisierung beteiligt sind.

  • Wirtschaftliche Verantwortung und Effekte in der Region

Aus dem klaren Bekenntnis von FACC zu ihren Produktionsstandorten in Oberösterreich entsteht für die Region vielfältiger Mehrwert. FACC verfolgt damit ein klares Ziel: Die Anziehungskraft des Unternehmens auf Facharbeiter/-innen sowie High Potentialsund deren Familien soll weiter steigen. Und auch die Region und ihre Wirtschaft sollen von jenem Aufschwung profitieren, der durch die Arbeitsplätze, Investitionen und Einkaufsaktivitäten von FACC induziert wird. Damit wird die Lebensqualität der Bewohner/-innen und kommender Generationen weiter verbessert.

FACC fördert die Standort-Qualität durch:

  • Grenzüberschreitende Schaffung von Arbeitsplätzen (derzeit beschäftigt FACC etwa 800 Mitarbeiter/-innen aus dem benachbarten Bayern)
  • Strategische Raum- und Themenentwicklung(„Composite Valley“ Ried und Innviertel)
  • Standort-Investitionen: Seit 2010investierte FACC in Summe 450 Mio. EUR in ihre oberösterreichischen Standorte. Daraus entstanden 1.800Arbeitsplätze. In den kommenden Jahren sollen weitere 100 Mio. EUR in die heimischen Werke investiert werden.
  • Projektspezifische Investitionen: Kauf von Werkzeugen u. a. bei regionalen Herstellern, bei denen dadurch lokale Wertschöpfung entsteht